WordPress-Bilder optimieren
Dieses Werkzeug bereitet Bilder vor, bevor sie in die Mediathek gehen: Es bringt sie auf höchstens 1600 Pixel Breite und sucht die kleinste Datei, die dein Qualitätsziel hält. Das geschieht in deinem Browser — es gibt kein Plugin, keinen Dienst und keinen Upload an Dritte. Was WordPress danach mit der Datei macht, bleibt WordPress überlassen; ausgeliefert wird eine kleinere Vorlage.
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JPEG, PNG oder WebP · Das Bild bleibt auf deinem Gerät
Eigene Messreihe: 20 Bilder gegen 1600 px Breite
11 der 20 Korpusbilder sind breiter als 1600 Pixel — sie werden von diesem Preset heruntergerechnet. Die Messreihe selbst skaliert nicht: Sie zeigt, was bei unveränderten Maßen allein die Kompression bringt. Für diese 11 Bilder sind das im Median 31,3 %.
Über alle 20 Läufe sinkt die Datenmenge um 27,5 %, von 15,1 MB auf 11,0 MB. Der niedrigste gemessene Qualitätswert lag bei 0,98006.
| Vorlagen breiter als 1600 px | 11 von 20 |
|---|---|
| Median-Ersparnis dieser Vorlagen, ohne Skalierung | 31,3 % |
| Ersparnis über alle Läufe | 27,5 % |
| unverändert zurückgegeben | 0 von 20 |
| niedrigster gemessener Qualitätswert | 0,98006 |
Weil die Messreihe nicht skaliert, ist sie hier ausdrücklich die Untergrenze: Ein auf 1600 px heruntergerechnetes Bild wird zusätzlich kleiner, und zwar umso mehr, je breiter die Vorlage war. Wie viel, ist nicht gemessen und steht deshalb nicht da.
Grundlage sind die festgeschriebenen Korpusläufe dieses Projekts: 20 Bilder, Qualitätsziel SSIM ≥ 0,98, gemessen unter Node mit den Codec-Fassungen aus dem Manifest. Nicht mitgezählt: wide-gamut-p3.jpg — Entscheidung 44: Display-P3-Profil, unter Node ohne Farbumrechnung dekodiert. Sein SSIM unter Node ist nicht das des Produkts; das Bild prüft die ICC-Erkennung und zählt in keiner Qualitäts- oder Größenaussage mit.
Die Vorgaben dieser Seite, mit Herkunft
| Preset | WordPress Beitragsbild (wordpress.featured) |
|---|---|
| Zielauflösung | bis 1600 px breit |
| Maßverständnis | Budget: kleinere Bilder bleiben unverändert, größere werden eingepasst |
| Zulässige Formate | WebP, JPEG, PNG — gewählt wird nach Messung |
| Qualitätsziel | SSIM ≥ 0,98 |
| Metadaten | werden entfernt (EXIF, GPS) |
| Herkunft der Werte | Projektwert, keine externe Quelle |
| Quelle | keine — der Wert stammt aus der Spezifikation dieses Projekts |
| Zuletzt geprüft | – Kein Prüfdatum nötig |
Die Breite 1600 steht in der Projektspezifikation 7.2. Eine Plattformquelle ist nicht hinterlegt; WordPress erzeugt aus dem Upload ohnehin eigene responsive Varianten. Die Breite ist ein Budget — deshalb `fit: "max"`.
Plattformen ändern ihre Vorgaben ohne Ankündigung. Deshalb verfällt jede Prüfung nach 90 Tagen und erscheint dann als „Prüfung fällig" — hier und auf der Preset-Übersicht.
Das Qualitätsziel selbst ist nicht gesetzt, sondern geprüft: Am 13.09.2026 wurde es am Testkorpus gegen den Augenschein gehalten. Es besteht knapp — was das genau heißt und wo das Verfahren an seine Grenzen kommt, steht unter Wie wir Qualität messen.
Warum diese Werte?
1600 Pixel Breite ist ein Projektwert, kein Wert aus der WordPress-Dokumentation. Er steht als Budget in der Vorgabe, nicht als Vorschrift: Ist dein Bild schmaler, bleibt es, wie es ist. Ist es breiter, wird es auf 1600 Pixel heruntergerechnet — unter Erhalt des Seitenverhältnisses und niemals nach oben.
Der Grund, überhaupt vor dem Upload zu verkleinern, liegt in der Ausgangsdatei. Ein Foto direkt aus der Kamera bringt mehrere tausend Pixel Breite mit, und diese Vorlage bleibt in der Mediathek liegen. Sie kleiner in das System zu geben wirkt auf alles, was danach daraus entsteht.
Verkleinert wird ausschließlich mit einem eigenen Skalierer, nicht über die Zeichenfläche des Browsers. Das ist kein Detail: Das Ergebnis der Zeichenfläche unterscheidet sich von Browser zu Browser, und ein Qualitätswert, der auf jedem Gerät etwas anderes bedeutet, wäre wertlos. Gemessen wird anschließend gegen das bereits verkleinerte Bild — sonst würde der Skalierungsschaden als Kompressionsschaden ausgewiesen, und der Wert meinte etwas anderes, als er sagt.
Häufige Fragen
- Ersetzt das ein Optimierungs-Plugin?
Es arbeitet an einer anderen Stelle: vor dem Upload, an der Datei, die du in die Mediathek legst. Ein Plugin arbeitet danach, auf dem Server, an dem, was dort schon liegt.
TODO(mensch): Ein belegter Vergleich mit den verbreiteten Plugins gehört an diese Stelle — mit Quelle und Prüfdatum. Ohne ihn steht hier keine Aussage darüber, was sie tun oder nicht tun.
- Muss ich das für jede Bildgröße einzeln machen?
Nein. Du gibst eine Datei ab, und WordPress erzeugt daraus seine eigenen Varianten.
TODO(mensch): Wie WordPress diese Varianten erzeugt und einbindet, gehört als belegter Abschnitt hierher — das ist der eigenständige Fachtext dieser Seite nach der Seitenplanung und muss aus der Dokumentation kommen, nicht aus dem Gedächtnis.
- Wird mein Bild vergrößert, wenn es kleiner ist als die Vorgabe?
Nein, es wird ausschließlich verkleinert. Ein kleineres Bild auf die Zielauflösung hochzurechnen erfände Bildpunkte, die die Vorlage nicht hat: Die Datei würde größer, ein Detail käme nicht hinzu.
Passt das Seitenverhältnis nicht zur Vorgabe, wird eingepasst und nicht zugeschnitten — das Ergebnis füllt den Rahmen dann nicht aus, und das Werkzeug schreibt es unter das Ergebnis.
- Was bedeutet der Qualitätswert unter dem Ergebnis?
Er heißt SSIM und vergleicht das Ergebnis mit deiner Vorlage — nicht nach Bytes, sondern nach Struktur: Helligkeit, Kontrast und örtliches Muster in kleinen Fenstern über das ganze Bild. 1,000 bedeutet, dass die Bilder identisch sind — diesen Wert siehst du, wenn das Werkzeug dir dein eigenes Bild zurückgibt. Darunter wird der Abstand größer.
Der Wert wird bei jedem Lauf neu gemessen und ausgewiesen, auch wenn er ungünstig ausfällt. Wie genau gemessen wird und wo das Verfahren an seine Grenzen kommt, steht auf der Seite „Wie wir Qualität messen".
- Wird mein Bild irgendwohin hochgeladen?
Nein. Die Verarbeitung läuft vollständig in deinem Browser: Dekodieren, Messen und Kodieren geschehen auf deinem Gerät, in einem Hintergrundprozess. Es gibt keinen Server, der dein Bild entgegennimmt, und deshalb auch keinen, auf dem es liegen bleiben könnte.
Das ist keine Einstellung, die man umlegen kann, sondern die Bauweise: Das Werkzeug hat keine Gegenstelle, an die es etwas senden könnte.