Bild auf 500 KB verkleinern

Lege dein Bild hier ab — es wird in deinem Browser auf höchstens 500 KB gebracht und verlässt dein Gerät dabei nicht. Das Werkzeug probiert Kompressionsstufen durch und misst nach jedem Versuch, wie weit sich das Ergebnis von der Vorlage entfernt. Ausgegeben wird die kleinste Datei, die dein Qualitätsziel noch hält, zusammen mit dem gemessenen Wert. Reicht die Kompression allein nicht, sagt das Werkzeug es dir, statt die Qualität stillschweigend zu opfern.

Optimieren
Vorgabe

Alle Vorgaben zielen auf SSIM ≥ 0,98

Qualitätsziel

Bild hierher ziehen

oder aus der Zwischenablage einfügen (Strg+V / ⌘V)

JPEG, PNG oder WebP · Das Bild bleibt auf deinem Gerät

Eigene Messreihe: 20 Bilder gegen 500 KB

Von den 20 Bildern des Testkorpus liegen 8 über 500 KB. Allein über das Qualitätsziel SSIM ≥ 0,98 — ohne gesetzte Zielgröße — unterschreiten 2 davon die Grenze; im Median schrumpfen diese 8 Vorlagen um 25,5 %.

Über alle 20 Läufe liegen 14 Ergebnisse unter 500 KB. Kein Lauf verfehlte das Qualitätsziel, und keiner lieferte mehr Bytes als seine Vorlage.

Kennzahlen der eigenen Messreihe über den Testkorpus
Vorlagen über 500 KB 8 von 20
davon allein über die Qualitätssuche darunter 2
Median-Ersparnis dieser Vorlagen 25,5 %
Ergebnisse unter 500 KB 14 von 20

Diese Läufe setzen keine Zielgröße — sie messen, wie weit das Qualitätsziel allein trägt. Das Preset auf dieser Seite setzt sie: Es senkt die Kompressionsstufe weiter und verkleinert notfalls die Auflösung. Die Zahlen oben sind deshalb die Untergrenze dessen, was bei 500 KB herauskommt, nicht das Ergebnis.

Grundlage sind die festgeschriebenen Korpusläufe dieses Projekts: 20 Bilder, Qualitätsziel SSIM ≥ 0,98, gemessen unter Node mit den Codec-Fassungen aus dem Manifest. Nicht mitgezählt: wide-gamut-p3.jpg — Entscheidung 44: Display-P3-Profil, unter Node ohne Farbumrechnung dekodiert. Sein SSIM unter Node ist nicht das des Produkts; das Bild prüft die ICC-Erkennung und zählt in keiner Qualitäts- oder Größenaussage mit.

Die Vorgaben dieser Seite, mit Herkunft

Vorgaben des vorbelegten Presets mit Herkunft, Quelle und Prüfdatum
Preset Ziel 500 KB (size.500kb)
Zielauflösung höchstens 500 KB
Maßverständnis entfällt ohne Zielauflösung
Zulässige Formate WebP, JPEG, PNG — gewählt wird nach Messung
Qualitätsziel SSIM ≥ 0,98
Metadaten werden entfernt (EXIF, GPS)
Herkunft der Werte Projektwert, keine externe Quelle
Quelle keine — der Wert stammt aus der Spezifikation dieses Projekts
Zuletzt geprüft – Kein Prüfdatum nötig

Die Zielgröße 500 KB ist das Preset selbst; der Wert steht so in der Projektspezifikation 7.2 und rechnet auf 1024er-Basis (512000 Byte). Eine externe Quelle kann es dafür nicht geben. Die Auflösung bleibt unangetastet — verkleinert wird erst, wenn die Qualität die Zielgröße anders nicht hält (6.6). Ohne Zielauflösung ist `fit` wirkungslos; es steht auf „max", weil eine Vorgabe ohne Maße keine wäre.

Plattformen ändern ihre Vorgaben ohne Ankündigung. Deshalb verfällt jede Prüfung nach 90 Tagen und erscheint dann als „Prüfung fällig" — hier und auf der Preset-Übersicht.

Das Qualitätsziel selbst ist nicht gesetzt, sondern geprüft: Am 13.09.2026 wurde es am Testkorpus gegen den Augenschein gehalten. Es besteht knapp — was das genau heißt und wo das Verfahren an seine Grenzen kommt, steht unter Wie wir Qualität messen.

Warum diese Werte?

500 KB ist keine Vorgabe irgendeiner Plattform, sondern der Zweck dieses Presets. Deshalb steht in der Tabelle darüber „Projektwert" und keine fremde Quelle — eine Herkunft zu behaupten, die es nicht gibt, wäre schlimmer als keine zu nennen. Gerechnet wird auf 1024er-Basis: 500 KB sind 512.000 Byte. Dateigrößen werden in der Anzeige immer aufgerundet, damit eine Datei, die das Ziel um ein Byte verfehlt, nicht als „500 KB" erscheint.

Die Zielgröße ist eine Obergrenze, kein Sollwert. Das Werkzeug sucht zuerst die kleinste Datei, die dein Qualitätsziel hält. Liegt sie schon darunter, bleibt sie dort — künstlich auf 500 KB aufzublähen wäre sinnlos. Liegt sie darüber, senkt das Werkzeug die Kompressionsstufe weiter, und erst wenn auch das nicht reicht, die Auflösung.

Ist 500 KB nur unterhalb der Qualitätsgrenze erreichbar, bekommst du nicht heimlich ein schlechteres Bild. Das Ergebnis trägt dann „Ziel-Dateigröße erreicht, Qualität darunter" oder „Ziel-Dateigröße nicht erreichbar", mit dem gemessenen Wert daneben. Genau darin liegt der Unterschied zu einem Qualitätsregler: Du siehst, was die Zahl gekostet hat.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn 500 KB nicht ohne sichtbaren Verlust erreichbar sind?

Dann bekommst du eine Meldung statt eines stillen Kompromisses. Das Werkzeug kennt zwei Ausgänge: Entweder es erreicht die Dateigröße und weist aus, dass die Qualität dafür unter dein Ziel gefallen ist, oder es gibt das kleinste Ergebnis oberhalb der Qualitätsgrenze aus und sagt, dass 500 KB bei diesem Bild nicht ohne sichtbaren Verlust gehen.

Welcher der beiden Fälle eintritt, hängt vom Bild ab. Rauschen und feine Strukturen — Nachtaufnahmen, Makros — kosten bei gleicher Qualität deutlich mehr Bytes als eine glatte Fläche.

Warum 512.000 Byte und nicht 500.000?

„KB" wird in diesem Werkzeug durchgehend auf 1024er-Basis gerechnet, wie in der Spezifikation der Presets. 500 KB sind damit 512.000 Byte.

Wichtig ist weniger, welche der beiden Auslegungen man wählt, als dass Ziel und Anzeige dieselbe benutzen. Sonst stünde ein Ergebnis von 501.000 Byte, das das Ziel hält, als „501 KB" neben einer Vorgabe „500 KB".

Wird die Auflösung verkleinert?

Nur wenn es nötig ist. Dieses Preset gibt keine Zielauflösung vor: Zuerst wird ausschließlich über die Kompressionsstufe gesucht. Erst wenn die Dateigröße so nicht erreichbar ist, geht das Werkzeug in Schritten von zehn Prozent auf die Auflösung.

Jede Auflösungsstufe friert ihre eigene Vergleichsvorlage ein. Sonst würde der Schaden durch das Verkleinern als Kompressionsschaden ausgewiesen, und der Qualitätswert meinte etwas anderes als er sagt.

Was bedeutet der Qualitätswert unter dem Ergebnis?

Er heißt SSIM und vergleicht das Ergebnis mit deiner Vorlage — nicht nach Bytes, sondern nach Struktur: Helligkeit, Kontrast und örtliches Muster in kleinen Fenstern über das ganze Bild. 1,000 bedeutet, dass die Bilder identisch sind — diesen Wert siehst du, wenn das Werkzeug dir dein eigenes Bild zurückgibt. Darunter wird der Abstand größer.

Der Wert wird bei jedem Lauf neu gemessen und ausgewiesen, auch wenn er ungünstig ausfällt. Wie genau gemessen wird und wo das Verfahren an seine Grenzen kommt, steht auf der Seite „Wie wir Qualität messen".

Wird mein Bild irgendwohin hochgeladen?

Nein. Die Verarbeitung läuft vollständig in deinem Browser: Dekodieren, Messen und Kodieren geschehen auf deinem Gerät, in einem Hintergrundprozess. Es gibt keinen Server, der dein Bild entgegennimmt, und deshalb auch keinen, auf dem es liegen bleiben könnte.

Das ist keine Einstellung, die man umlegen kann, sondern die Bauweise: Das Werkzeug hat keine Gegenstelle, an die es etwas senden könnte.