Die kleinste Datei, die noch aussieht wie das Original

Nachgemessen, im Browser, ohne Upload. Jedes Ergebnis trägt einen SSIM-Wert gegenüber der Vorlage.

Bild optimieren

Optimieren
Vorgabe

Alle Vorgaben zielen auf SSIM ≥ 0,98

Qualitätsziel

Bild hierher ziehen

oder aus der Zwischenablage einfügen (Strg+V / ⌘V)

JPEG, PNG oder WebP · Das Bild bleibt auf deinem Gerät

In drei Schritten

  1. Bild wählen

    Ziehen, klicken oder einfügen. Die Datei bleibt auf deinem Gerät.

  2. Vorgabe wählen

    Website, Zielgröße oder Plattform. Jede Vorgabe nennt ihre Herkunft.

  3. Ergebnis prüfen und laden

    Der gemessene Qualitätswert steht dabei — auch wenn er ungünstig ausfällt.

Warum dieses Werkzeug anders rechnet

Was am eigenen Testkorpus herauskam

20 Bilder, Qualitätsziel SSIM ≥ 0,98, ohne Zielgröße und ohne Verkleinern: von 15,1 MB auf 11,0 MB, also 27,5 % weniger. Kein Lauf verfehlte das Qualitätsziel, keiner lieferte mehr Bytes als seine Vorlage. Wie gemessen wird und wo das Verfahren ungenau ist.

Alle Werkzeuge

Nach Dateigröße

  • Bild auf 500 KB verkleinern Bild auf höchstens 500 KB bringen, ohne Upload. Jedes Ergebnis trägt einen gemessenen Qualitätswert gegenüber der Vorlage.
  • Bild auf 100 KB verkleinern Bild auf höchstens 100 KB bringen, ohne Upload — und mit einer ehrlichen Antwort, wenn das bei diesem Bild nicht ohne sichtbaren Verlust geht.
  • Bild auf 1 MB verkleinern Bild auf höchstens 1 MB bringen, ohne Upload. Die Zielgröße, bei der auch große Fotos meist ohne sichtbaren Verlust bleiben.

Nach Format

  • JPG in WebP umwandeln JPG in WebP umwandeln, im Browser. Das Werkzeug misst beide Formate gegeneinander und gibt das kleinere aus — manchmal ist das WebP, manchmal das JPEG.
  • PNG in WebP umwandeln PNG in WebP umwandeln, im Browser. Transparenz bleibt erhalten, und das Werkzeug misst, ob der Formatwechsel bei deinem Bild überhaupt etwas bringt.

Nach Plattform

  • WordPress-Bilder optimieren Bilder vor dem Upload in die WordPress-Mediathek auf 1600 px Breite bringen und komprimieren — im Browser, ohne Plugin und ohne Upload an einen fremden Dienst.

In Vorbereitung

Diese Seiten fehlen nicht aus Versehen. Jede von ihnen braucht eine Plattformangabe, die belegt sein muss — eine Pixelzahl aus dem Gedächtnis würde das Werkzeug faktisch falsch machen.

  • Bild für E-Mail verkleinern Der eigenständige Fakt sind die Anhangsgrenzen der Anbieter. Dafür gibt es keine Autorität — jeder Anbieter und jedes Firmen-Gateway setzt eine andere Grenze. Ohne belegte Quellen bliebe die Seite eine Behauptung.
  • Shopify: Produktbildgröße Das Preset ist belegt, die Seite braucht darüber hinaus die Spezifikation im Zusammenhang — Obergrenzen, Megapixelgrenze, Verhalten bei Abweichung. Erst nachlesen, dann schreiben.
  • WooCommerce-Produktbilder optimieren Für WooCommerce wird ausdrücklich keine feste Universalgröße behauptet: Die Zielbreite entsteht aus der tatsächlichen Darstellung im Theme. Die Seite braucht den Shopbild-Optimizer, und der braucht verifizierte Theme- und Plattformhinweise.
  • Instagram: Bildgröße Das Preset trägt 1440 px aus der Veröffentlichungsschnittstelle. Ob für den Weg über die App 1080 px gelten, ist ungeprüft — der Wert stammt aus der Spezifikation dieses Projekts, nicht aus einer abgerufenen Quelle. Welche Zahl auf einer Landingpage steht, ist keine Kleinigkeit — sie wird gegengeprüft.
  • YouTube: Thumbnail-Größe Das Preset ist belegt. Die Seite braucht die Vorgabe im Zusammenhang, einschließlich der beiden unterschiedlichen Dateigrenzen für Mobilgerät und Rechner.
  • LinkedIn: Banner-Größe Der eigenständige Fakt ist die Safe Zone — welcher Bereich vom Profilbild und vom mobilen Zuschnitt verdeckt wird. Die Hilfeseite sagt dazu nichts. Eine Banner-Seite ohne Safe Zone wäre die Hälfte der Antwort.